Bei der Beurteilung, ob die Ernährung gesundheitsfördernd ist oder nicht, muss eine sehr breite Kette unter den spezifischen Bedingungen der jeweiligen Lebensweise beurteilt werden:
Dazu gehört auch die Betrachtung der biochemischen und anthropometrischen Parameter, die die Entstehung von ernährungsbezogenen Erkrankungen begünstigen oder sogar verursachen können und die als Risikomarker dienen.
Wichtigste Merkmale einer weniger gesundheitsförderndenrnährung sind erstens eine dem körperlichem Bedarf nicht entsprechende, überhöhte Energiezufuhr, die für den Risikomarker Übergewicht verantwortlich gemacht wird; zweitens eine einseitige, unausgewogene Ernährung, im besonderen ein hoher Anteil an gesättigten Fetten als Risikofaktor für eine Vielzahl von Erkrankungen, das Fehlen von Ballaststoffen sowie frischem Obst und Gemüse, die das Risiko zahlreicher Erkrankungen senken.
Dies ist z.B. bei Obdachlosen nicht möglich, da sie oft in Bahnhofsmissionen oder ähnlichem gehen und dort die Restesuppe in Anspruch nehmen, um überhaupt mal etwas warmes zu essen. Teilweise fragen sie auch in Restaurant, bei Bäckern oder Metzgern nach Resten.
Bei Obdachlosen kommen auch noch Kriterien hinzu wie:
Einige der ernährungsbedingten Krankheiten entstehen durch eine Unterversorgung mit bestimmten Ernährungskomponenten, andere durch eine Überversorgung, die der Körper nicht mehr durch Ausscheidungsverhalten oder Anpassung von Hunger und Appetit regulieren kann.
Hier einige Beispiele:
Hinweis:
Informationen zu einer einfach zu lernenden alternativen Heilmethoden, die bereits in verschiedenen Krankenhäusern in England und U.S.A. eingesetzt wird, finden Sie auf der Seite zu Reiki-Kursen in Köln. Dabei geht es auch um geistige, körperliche und spirituelle Gesunderhaltung in eigenverantwortlichem Handeln.
Zur Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit kann es empfehlenswert sein, einen Ayurveda Heilpraktiker aufzusuchen. Die Betreiber dieser Seite haben damit selbst gute Erfahrungen gemacht. Allerdings gehört dies zu Leistungen, die in der Regel nicht von Krankenkassen getragen werden. Aus unserer Sicht wäre es sinnvoller, wenn die Kassen statt teurer und nicht wirklich schlüssiger Maßnahmen wie künstlicher Befruchtung die alternativmedizinische Versorung der Bevölkerung verbessern würde. Auch einer Linkspartei stünde dies gut zu Gesicht. Lieber Oscar: Reiki und Ayurveda für alle! Das wär doch mal ein Slogan :)
Im Bereich der Alternativmedizin werden gern Heilsteine empfohlen. In dieser sogenannten Edelsteinherapie gibt es verschiedene Ansätze, sehr beliebt ist es, einfach einen Stein nach Intuition auszusuchen und in der Hosentasche oder umgehängt zu tragen. Eine Tradition sowohl im keltischen, als auch im christlichen Kontext haben Heilkräuter, wie sie z.B. Hildegard von Bingen bekannt gemacht hat. Ihre Lehren erleben zur Zeit eine Renaissance und es gibt regional Führungen und Kurse zum Thema Wildkräuter, die es jedem Menschen erlauben, einfach bei Wanderungen in der Natur Wildkräuter zusammeln und dadurch seine Ernährung aufzuwerten.
In manchen Foren wird die Ansicht verbreitet, dass eine Frau, wenn sie schwanger ist, auf Wildkräuter verzichten sollte. Im Expertenforum findet sich allerdings eine Antwort der Embryonaltoxikologie in Berlin, dass Wildkräuter während der Schwangerschaft nicht mit einem erhöhten Risiko verbunden sind, wenn sie in normalen Mengen und als Teil einer ausgewogenen Ernährung zu sich genommen werden. Vorsicht ist allerdings bei pyrrolizidinhaltige Kräutern wie Huflattich, Pestwurz oder Beinwell geboten, auf die in der Schwangerschaft verzichtet werden sollte.